Amtsjahr  Leah I. 2018/19

Rosenfest 2018 - Impressionen


 

 

Am 14.06.2018 besuchte ich die Auszeichnungsveranstaltung am Prof. Dr. Max Schneider Gymnasium in Lichtenstein, organisiert vom Förderverein des Gymnasiums. 

 

Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr besondere Leistungen innerhalb und außerhalb der Schule erbracht hatten, wurden ausgezeichnet und ich schenkte jedem von ihnen eine Rose.


Am 22.06.2018 besuchten wir das Hortfest der Heinrich-von-Kleist Grundschule in Lichtenstein.

Dort erfreuten sich Alt und Jung unter anderem an einer Hüpfburg, am Kauf von Losen, vielen tollen Spielen und einem abwechslungsreichen Showprogramm. Das Fest zauberte allen Kindern ein Lächeln ins Gesicht.


Am 04.08.2018 besuchten wir die Bewohner des HEWAG Seniorenstiftes.

Ich spielte ihnen das Heidenröslein auf meiner Klarinette vor.

Anschließend schenkten wir jedem eine Rose und unterhielten uns mit den Bewohnern.

Einige von ihnen fingen vor Freude an zu weinen.

Dieser Tag zeigte uns, dass man mit kleinen Gesten Großes erreichen kann.


29.06.2018 Abiball des Prof. Dr. Max Schneider Gymnasiums 

Auf dem Abiball im EKM Festsaal in Meerane war es emotional. 

Wir überreichten Rosen und andere kleine Geschenke an die Abiturienten, die nun stolz ihre Zeugnisse in den Händen

halten. 

Wir bestaunten ihre Leistungen, die tollen Kleider und Anzüge.


25.08.2018 Kinder- und Feuerwehrfest 

Am 25.08.2018 besuchten wir das diesjährige Kinder- und Feuerwehrfest am Lichtensteiner Gerätehaus. 

Nach der Eröffnung durch den Ortswehrleiter Marco Joneleit und uns, schauten wir bei dem tollen Programm des Kindergartens „Sonnenweg“ und der Löschübung der Jugendfeuerwehr zu. Außerdem durften wir uns in ein Feuerwehrauto setzen. 

Es war ein sehr tolles und spannendes Fest für Jung und Alt. 


 

 

25.08.2018 Nacht der Schlösser 

Im Anschluss an das Kinder- und Feuerwehrfest waren wir bei der Nacht der Schlösser vor dem Schloss Lichtenstein. Der Geschichtsverein hatte am Nachmittag tolle Spiele für Kinder aufgebaut, die wir auch selbst einmal ausprobierten. 

Wir verkauften am Stand des Verkehrs- und Kulturvereins Rosenbowle und Fassbrause. 

Außerdem nahmen wir an einer Führung durch die Gruft und am Lampionumzug mit dem Burghauptmann teil. 

Mit einer spektakulären Feuershow am späten Abend klang das wunderbare Fest langsam aus.

 


Böllerschüsse, Freibier und ganz viel Musik 

Tradition Die musizierenden Vereine der Stadt sorgten für volle Zelte beim Schlösslesparkfest. 

Südwest Presse (Metzinger Uracher Volksblatt / Der Ermstalbote) 10. Sep. 2018

Fassanstich beim Schlösslesparkfest in Pfullingen 2018

Pfullingen. Böllerschüsse, eine Prinzessin aus Sachsen und ein Fassanstich: Zum Auftakt des dreitägigen Schlösslesparkfests am Freitagabend zogen früh schon die Düfte aus den zahlreichen Küchen, dazu gab es gleich von Beginn an auf der großen Bühne auch Musik der siebenköpfigen Gruppe „Feel“ aus Reutlingen. 

Die musizierenden Vereine der Stadt hatten aufgetischt, ihre gastfreundlichen Zelte aufgebaut. Und weil das Wetter hielt, konnte man auch im Freien sitzen. Eine Delegation aus der französischen Partnerstadt Passy war heuer nicht dabei. Dafür aber war

keine Geringere als Rosenprinzessin Leah I. aus der sächsischen Partnerstadt Lichtenstein gekommen. Mit ihren Eltern, Anke und Wolfgang Gruner, sowie dem Bruder Simon waren sie aus Sachsen angereist. Denn am Fuße des Erzgebirges hat die alljährliche Ausrufung dieser Royalität schon seit fast einem Vierteljahrhundert Tradition. Und um in Pfullingen eine dauerhafte Spur zu hinterlassen, pflanzte sie auch ein Rosengesteck im Garten der Klosterkirche - und sorgte zum Fest für ein Geschenk an Pfullingens Bürgermeister Michael Schrenk. Sogar einen kurzen, sympathischen Werbeblock hatten die Gäste mit im Gepäck. 

Damit auch ja niemand das Schlösslesparkfest verpasst, gibt es seit jeher Böllerschüsse der Schützengilde Pfullingen, die sogar in Reutlingen zu hören sind. „Wer schreckhaft ist und seine Ohren schützen möchte, hält sich diese bitte zu“, warnte Michael Wödl die Besucher. 

Wödl ist als Vorsitzender des Musikvereins Stadtkapelle auch Sprachrohr und Koordinator der musizierenden Vereine in Pfullingen. Das leider landauf landab immer noch populäre Unwort der „musiktreibenden Vereine“ haben die Pfullinger

übrigens schon vor Jahren abgeschafft. Schließlich wolle man ja niemanden „treiben“, sondern natürlich anlocken. Und es war aufgetischt: Kaum hatte man mit drei harten, routinierten Schlägen den Hammer ins Fass gerammt, gab es Freibier für die rund

200 Umstehenden. Dann wartete das Küchenpersonal der Stadtkapelle zum Beispiel mit Schupfnudeln auf. Chicken Nuggets, Käsewürfel und Gyros gab’s beim Spielmanns- und Schalmeienzug. Für leckere Cocktails, Prosecco und Wein sorgte

der junge Chor „Fortissimo“ des Pfullinger Lieferkranzes. 

Den Samstag tagsüber bestimmte erneut der Schwäbische Albverein mit seinen Angeboten, mit den „Allgäu Yetis“ ging es dann abends auf recht vielfältige Weise weiter. Deren Repertoire reicht von alpenländischer Musik bis Heavy Metal. 

Der Sonntag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst. Danach begeisterte Tante Friedas Jazzkränzchen das Publikum. Der Männergesangsverein Eintracht Pfullingen war musikalisch ebenso dabei wie der Trachtenverein Echaztaler; nicht zu vergessen die Tanzschule Werz. Und als Gast von der Alb spielte der Musikverein Upfingen auf.

Jürgen Herdin